Einigkeit und Recht und Freiheit

4. Oktober 2026

Am Samstag haben wir 36 Jahre Deutsche Einheit gefeiert. Für mich ein echter Grund zu feiern. Ich bin stolz auf Deutschland und seine Menschen, und dankbar dafür. dass ich Menschen aus ganz Deutschland zu meinen Freunden zählen darf. Ebenso bin ich dankbar, dass ich auch Freunde aus vielen anderen Ländern dieser Welt habe. Für mich hat Stolz auf das eigene Land nichts mit Nationalismus zu tun. Weltoffenheit und Respekt vor andere Nationen lässt sich gut mit eigenem Nationalstolz verbinden. Auf dem Papier wurde diese am 03. Oktober 1990 rechtlich vollendet. Es besteht aber noch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Aber nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch zwischen dem Norden und dem Süden, ja selbst innerhalb der Bundesländer. Wichtig ist, diese Unterschiede anzuerkennen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass die wirtschaftlichen und sozialen Differenzen angefangenen werden.

Auch diese Woche gab es für mich reichlich Termine vor Ort. Zum Beispiel mit der Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses am Montag im Sozialministerium. Einen Tag später tagten die Gremien der CDU-Landtagsfraktion. Am Mittwoch war ich dabei als 25 Jahre Stiftung Familien in Not gefeiert worden. Außerdem ging es in die Staatskanzlei wo der Kommandowechsel beim Landeskommando Sachsen-Anhalt, von Oberst Thorsten Alme auf Oberst Sven Jahn, vollzogen wurde. An dieser Stelle herzlichen Dank an Thorsten Alme für seine engagierte Arbeit im Sinne des Landes und seiner Bürger. Am späten Nachmittag folgte ich der Einladung des Förderverein Dom unter dem Titel „Das Arnstedtsche Epitaph ist gerettet“. Einen Tag später nahm ich am Fachtag „Zuständig? Verantwortlich! – Hilfen zwischen Anspruch und Alltag“ der Ombud LSA teil. Es handelt sich um die unabhängige Beratung und Beschwerde in der Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt. Abends diskutierte ich beim Jugendmigrationsdienst des IB welche Rahmenbedingungen junge Menschen mit Migrationshintergrund brauchen um in Sachsen-Anhalt beruflich und persönlich Fuß zu fassen. Am 03. Oktober ging es Stand des Fördervereins Magdeburger Dommuseum im Rahmen des Kaiser-Otto-Festes und anschließend zur Standbetreuung beim Tag der offenen Rathaustür.