Tobias Krull (r.) im Gespräch mit einer koreanischen Parlamentsdelegation

Was sich anhört wie eine zufällige Liste mit Ortsnamen ist eine Übersicht in welchen Orten ich in dieser Woche aktiv war.

In Berlin gab es einen Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, gerade als Sozialpolitiker ist mir der Kontakt zu den Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft sehr wichtig.

Nach Blankenburg ging es für mich für eine Blickwinkel-Veranstaltung „Medizin und Pflege“ der CDU-Landtagsfraktion. Thema war neben der allgemeinen medizinischen Versorgung unter anderem die Pläne für die Neuerrichtung eines Zentralklinikums des Harzklinikums dort. Ich unterstütze dieses Vorhaben ausdrücklich.

Der 34. Landesparteitag der CDU Sachsen-Anhalt fand am Samstag in Dessau-Roßlau statt. Dort hielt nicht nur der Spitzenkandidat und Ministerpräsident Sven Schulze eine motivierende Rede, es wurde auch unser Regierungsprogramm beschlossen. Mehr Infos unter www.cdulsa.de.

In Halle/Saale gab es am Montag gleich zwei Termine. Zum einen Meinungsaustausch mit der Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt. Meine klare Aussage, wir werden alle heutigen Krankenhäuser in unserem Land weiter als Ort der medizinischen Versorgung brauchen. Später ging es dann noch kurz zur Kreisvorstandskonferenz des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt.

Natürlich war ich auch in Magdeburg viel unterwegs. So am Montag mit einem Gespräch mit einer Delegation aus dem Parlament der Republik Korea, dem Empfang der Landessieger/innen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ und der feierliche Empfang im Rathaus der ersten Mannschaft der SCM aus Anlass des Gewinns der Deutschen Handballmeisterschaft. Am folgenden Tag ging es zu den Gremien der CDU-Landtagsfraktion, zum Austausch mit der Techniker-Krankenkasse sowie einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung tagte am Mittwoch. Am Donnerstag nahm in an der Betriebs- und Personalrätekonferenz in der Hyparschale sowie am Tag der Offenen Tür des NRZ Klinik im Magdeburger Süden teil. Den folgenden Tag nutze ich den Besuch Teile der Besatzung der Korvette MAGDEBURG in der Landeshauptstadt zu begleiten. Am Sonntag nahm ich an einer Gedenkveranstaltung am Standort des ehemaligen KZ-Außenlagers bei der Munitionsfabrik Polte teil.

In der Jugendherberge Nebra tagte am Freitag der Verwaltungsrat des Jugendherbergswerkes Sachsen-Anhalt. Die Jugendherbergen sind nicht nur kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten, sondern auch vielfältige Kultur- und Bildungsstätten.

Nach Schönbeck ging es am Samstag zu einem Wahlforum des Allgemeinen Behindertenverbandes Sachsen-Anhalt.

Die SCM-Handballer auf dem Weg nach Köln

Natürlich habe auch ich die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zur politischen Stimmung in Sachsen-Anhat wahrgenommen. Ich erspare mit jetzt eine ausführliche Analyse. Wichtig ist vor allem eines für mich, es sind noch rund vier Monate bis zur Landtagswahl und diese Zeit gilt es intensiv zu nutzen um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Außerdem gilt es weiterhin die Sacharbeit zu betreiben.

So tagten in dieser Woche der Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie der Ausschuss für Inneres und Sport. Beide mit gut gefüllten Tagesordnungen. In den Landtagsausschüssen wird die Sacharbeit geleistet.

Am Montag wurden die Siegerinnen des Wettbewerbs „Bunt statt Blau“ der DAK-Gesundheit geehrt. Hier werden von Schülern Kunstwerke geschaffen, mit dem Ziel auf die Gefahren des Alkoholkonsums hinzuweisen. Der Landesfrauenrat erhielt an diesem Tag offiziell den Fördermittelbescheid für die weitere Arbeit. Ebenso wurden weitere Stolpersteine in Erinnerung an Opfer der NS-Diktatur verlegt. Weiter ging es dann zur Aufsichtsratssitzung der Harzklinikums und zur Online-Sitzung des CDU-Landesvorstandes.

Die Gremien der CDU-Landtagsfraktion tagten am Dienstag und die Europäische Bewegung lud zu einer Diskussionsveranstaltung in den Räumen der Stadtwerke Magdeburg ein. Außerdem hielt ich ein kurzes Grußwort bei der Zertifikatsübergabe für den hebammengeleiteten Kreißsaal beim St. Marienstift.

Einen Tag später war ich dabei als in der Uniklinik Magdeburg die Gründung eines Zentrums für Gehirngesundheit erfolgte. Am Donnerstag ging es für mich zu einem Handballspiel des SCM im Rahmen des EHF-Wettbewerbs. Ich erlebte echte Leidenschaft, sowohl auf dem Spielfeld als auch bei Zuschauerinnen und Zuschauern.

Am Freitag besuchte ich eine Aktion der AWO „Haus der Zukunft“ auf dem Bahnhofsvorplatz sowie die Eröffnung der neuen Geschäftsstelle des DRK Sachsen-Anhalt am Fischerufer.

Der Samstag war mit Terminen vollgepackt. Als erstes zum Kinderfest der Stiftung Evangelische Jugendhilfe in der Kulturfestung Mark. Danach ging es zum Aktionstag der Courage-Schulen in der Leiterstraße. Dort gab es auch einen gemeinsamen Stand der AG Stolpersteine und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Anschließend zur Grünen Messe im Klosterbergegarten. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch beim 35. Landestag der Jungen Union Sachsen-Anhalt. Getreu dem Motto „Einmal JU, immer JU“.

Der Magdeburger Adolf-Mittag-See

Viele Termine in dieser Woche beschäftigten sich mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf das Thema Lebensqualität.

Für viele Menschen gehört Sport definitiv zur Lebensqualität. Entweder aktiv und/oder als Fan. So war es toll als ich im Alten Rathaus beim Empfang des SCM nach seinem Triumph beim EHF-Finale dabei sein zu können. Wirklich unglaublich was hier durch die Mannschaft geleistet wurde. Am Samstag hatte ich die Ehre bei der Siegerehrung des Schrote-Cups für die D-Jugend des MSV Börde 1949 dabei zu sein.

Zur Lebensqualität gehört auch die Sicherheit im Verkehr. Als Vorsitzender der Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt war ich am Freitag und Samstag in Rostock. Beschlossen wurde unter anderem Geschwindigkeitsbegrenzungen von grundsätzlich 80 km/h auf Landstraßen sowie 130 km/h für Autobahnen.

Auch Brunnen im öffentlichen Raum gehören für viele Menschen zur Lebensqualität. Am Mittwoch lud die Oberbürgermeisterin die Brunnensponsoren zu einem Fototermin ein. Persönlich unterstütze ich in diesem Jahr die Betreibung des Immermann-Brunnens und des Brunnens am Pechauer Platz.

Weitere Termine waren unter anderem die Verleihung des Integrationspreises Sachsen-Anhalt, die Sitzung des CDU-Ortsverbandes Mitte, der Fortschrittsdialogs Gesundheitsindustrie sowie der Vorstand des Deutschen Kinderschutzbundes Sachsen-Anhalt.

Danke sagen zum Tag der Kinderbetreuung

Traditionell findet am Montag nach dem Muttertag der Tag der Kinderbetreuung statt. An diesem Tag soll den Beschäftigten in diesem Bereich für ihre vielfältige und herausfordernde Arbeit gedankt werden. Ich selbst nutze die Gelegenheit stellvertretend beim Hort Wirbelwind und in der Kinder- und Jugendeinrichtung „Happy Station“ im Haus Mutter Theresa vorbeizuschauen. Neben der Übergabe eines kleinen Präsentkorbs gab es noch Gespräche zur aktuellen Lage. Zuvor hatte ich die Online-Sitzung des Vorstandes der Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt geleitet-

Der Dienstag begann für mich mit einigen Gesprächen bevor es zu einer Veranstaltung zum neuen Landesentwicklungsplan ging. Dieser wird maßgeblich die Entwicklung unseres Landes in den kommenden Jahren mitprägen. Am Abend habe ich dann als Vorsitzender des Landesfachausschusses Arbeit, Soziales, Integration und Gleichstellung geleitet. Neben aktuellen Themen aus der Landespolitik ging es auch um den Entwurf des neuen Grundsatzprogramms der CDU Sachsen-Anhalt.

Am Mittwoch nahm ich unter anderem an einer Diskussion mit pflegenden Angehörigen teil. Danach gab es einem kurzen Besuch beim Aktionstag IDAHOBITA. Dabei geht es um Anstrengungen gegen Diskriminierung von Menschen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung. Dieses Anliegen unterstütze ich ausdrücklich. Sehr emotional und spannend war das Viertelfinalrückspiel der EHF-Champions League des SCM gegen Orlen Wisla Plock. Der SC Magdeburg hat mit dem Finaleinzug großartiges erreicht. Dieser Abend war einfach eine Superwerbung für den Handballsport.