Nach den Feiertagen begann für mich wieder der Arbeitsalltag. So mit einer Sitzung der Arbeitsgruppe Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Dort gab es unter anderem Austausch mit dem Landkreistag Sachsen-Anhalt.
Ich besuchte die Neujahrsempfänge der Landeshauptstadt Magdeburg und der IHK Magdeburg. Eine gute Gelegenheit um mit verschiedenen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Am Freitag gab es, auf Initiative meiner Hallenser Landtagskollegin Kerstin Godenrath, ein digitales Treffen mit Vertreterinnen und Vertreter der Kampagne „Kitastrophe“ zur Situation der Kinderbetreuung in Sachsen-Anhalt. Außerdem ging es noch zu einem Termin in der Festung Mark.
Am Samstag hielt ich, als Vorsitzender der AG Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, ein Grußwort bei der Eröffnung der Ausstellung „Die Kinder vom Bullenhuser Damm – Morgen darf nicht gestern sein“ In der Magdeburger Stadtbibliothek. Diese schildert das Schicksal von 20 jüdischen Kindern die im 1945, nach grausamen medizinischen Experimenten, in Hamburg ermordet wurden. Das jüngste gerade einmal fünf Jahre alt. Einer der Täter arbeitete später in Magdeburg als Arzt bevor er für seine Taten vor Gericht zu Verantwortung gezogen wurde. Zum Jahresauftakt des Ortsverbandes Magdeburg des THW ging es dann am Abend. Die Kameradinnen und Kameraden sind wesentlicher Bestandteil des Zivilschutzes und immer wieder für unterschiedliche Einsätze gefragt. Herzlichen Dank für dieses Engagement für unsere Gesellschaft
Das neue Jahr hat begonnen und es in vielerlei Hinsicht voller Herausforderungen. Nicht nur bei der Umsetzung der vielen guten Vorsätze die wir uns alle persönlich zum Jahresstart geben, und leider dann häufig schnell wieder vergessen.
Unsere Gesellschaft steht vor der Aufgabe gleichzeitig auf mehrere Entwicklungen zu reagieren. Weltweit gesehen gehen vermeintliche Sicherheiten verloren. In Deutschland blicken viele Menschen sorgenvoll auf die wirtschaftliche Entwicklung im Land. Die sozialen Sicherungssysteme befinden sich ebenfalls in einer herausfordernden Lage.
In Sachsen-Anhalt werden die Menschen am 06. September aufgefordert sein über die Zusammensetzung des neuen Landtags zu entscheiden. Ich selbst werde mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis Magdeburg Mitte-Ostelbien bewerben. In der aktuellen Wahlperiode habe ich unter anderem als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung der CDU-Landtagsfraktion, als stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Inneres und Sport und als Mitglied des 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses Verantwortung übernommen. Über meine Arbeit und meine Themen habe ich ja unter anderem auf meiner Homepage und den sozialen Medien informiert. Es wäre mir meine Ehre meine Arbeit im Hohen Hause im Sinne der Menschen fortsetzen zu können. Das bald mehr.
Vielen von uns ist es vergönnt das Weihnachtsfest im Kreise von Familie und Freunden zu verbringen. Das ist aber keine Selbstverständlichkeit.
Es gibt Menschen die aus unterschiedlichen Grünen nicht bei Ihren Lieben sein können, zum Beispiel weil Sie arbeiten müssen. Das betrifft Menschen aus den Bereichen von Gesundheit und Pflege, in der Gastronomie und Hotellerie, in der Ver- und Entsorgung und vielen anderen Bereichen. Aber auch bei den Sicherheitsbehörden, so die Besatzung der Fregatte SACHSEN-ANHALT die sich gerade im Auslandseinsatz befindet. Ihnen ganz herzlichen Dank für ihre Arbeit bzw. ihren Dienst.
Viele Menschen leiden aber auch unter Einsamkeit. Manchmal gewollt, aber meist das Ergebnisse von Umständen die so nicht beabsichtigt waren. Vielen Dank an alle Initiativen und Einzelpersonen die für diese Menschen über die Feiertage da sind.
Traditionell absolviere ich vor den Feiertagen eine kleine Dankeschön-Tour. Diesmal überbrachte ich kleine Geschenke an die Magdeburger Bahnhofsmission, das Vitanas-Demenz-Centrum sowie die Feuerwache Nord der Magdeburger Berufsfeuerwehr um Danke zu sagen.
Eine besondere Ehre für mich war es, als ich am Montag symbolisch ein Licht am Chanukka-Leuchter bei der Synagogengemeinde Magdeburg „entzünden“ dürfte.
Außerdem war ich dabei eine eine neue Bücherzelle im Stadtteil Werder eröffnet wurde. Im Tauschverfahren kann man sich dort freizugänglich mit neuem Lesestoff versorgen. Eine tolle Idee. Hoffe das sie vor Ort auf gute Resonanz stößt und von Beschädigungen verschont bleibt.
In dieser Woche fand die dreitägige Dezember-Landtagssitzung statt. Normalerweise würde ich dazu jetzt umfängliche Ausführungen machen. Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf verzichten. Dieser Anlass ist der erste Jahrestag des schrecklichen Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt am 20. Dezember 2024.
Nur so viel zur Landtagssitzung. Es wurden rund 40 Tagesordnungspunkte behandelt. Ich habe zu den Themen einer geplanten Änderung des Kommunalabgabengesetzes und bei einer aktuellen Debatte zum Reformbedarf bei der Gesetzlichen Krankenversicherung gesprochen. Damit komme ich auf wahlperiodenübergreifend auf 275 Landtagsreden.
Am Samstag, den 20. Dezember, gab es zahlreiche Gedenkveranstaltung für die Opfer des schrecklichen Anschlags vor einem Jahr. Angefangen von einem Gedenkgottesdienst in der Johanniskirche, einer Gedenkveranstaltung an gleicher Stelle und einer Lichterkette rund um den Alten Markt. Meine Gedanken kreisten an diesem Tag um die Opfer, die beteiligten Helferinnen und Helfer und die Menschen die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Tat auseinandersetzen.
Auch meine eigenen Erinnerungen spielten dabei eine Rolle. Das große Entsetzen über die Tat selbst, die tiefe Traurigkeit und teilweise auch Hilflosigkeit in den Tagen unmittelbar nach dem 20. Dezember, aber auch der große Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft und darüber hinaus. Solidarität und Unterstützungsangebote gab es aus ganz Deutschland.
Jede und jeder in unserer Stadt muss seinen Weg finden mit den Gedanken zur Tat umzugehen. Für mich persönlich gehört dazu auch die politische Aufarbeitung im Rahmen des 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses, dem ich als Vertreter der CDU-Landtagsfraktion angehöre.
Das Leid der Betroffenen, physisch wie psychisch, geht in vielen Fällen weiter. Ganz zu schweigen von der Trauer der Hinterbliebenen der sechs Todesopfer. Sie brauchen Unterstützung und Hilfe, und das in vielen Fällen noch für eine lange Zeit und in bestimmten Fällen ihr ganzes Leben lang. Das muss sichergestellt sein.
Dieser Abend und die Tage danach haben viele Heldinnen und Helden hervorgebracht, viele davon sind der breiten Öffentlichkeit unbekannt. Diesen Menschen möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich danken.
Ich wünsche allen von Herzen die innere Kraft mit diesem Ereignis umzugehen und ihren individuellen Weg zur Bewältigung zu finden.
Die Woche startete für mich unter anderem mit dem Besuch des Adventsmarktes auf dem Lessingplatz wo unter anderem Reibekuchen gegen eine Spende für den guten Zweck abgegeben wurden. Außerdem tagte der CDU-Landesvorstand und der Rotary-Club Magdeburg lud zu seiner Mitgliederversammlung ein.
Am Dienstag tagten die Gremien der CDU-Landtagsfraktion sowie der CDU-Kreisvorstand Magdeburg. Außerdem hatte ich die Gelegenheit ein kleines Video für Partnerschaft für Demokratie Magdeburg aufzunehmen.
Einen Tag später war ich Teil eines Panels welches im Rahmen des Glücksspielkongresses des Behörden-Spiegels im Online-Format stattfand. Mein klarer Ansatz, dass illegale Angebot zurückdrängen, die legalen Angebote so regulieren, dass sie weiterhin auch für potenzielle Spielerinnen und Spieler attraktiv sind und das alles unter der Beachtung des Jugend- und Spielerschutzes. Danach gab es eine Videokonferenz des Beirates des Kompetenzzentrums frühe Hilfen. Ich war dabei als der Kölner Platz in Magdeburg, nach umfassender Sanierung und Neugestaltung, eingeweiht wurde. Vor Ort wurde auch noch offiziell die Auszeichnung als Bahnhof des Jahres übergeben. Abends gab es dann die Lesung mit der Autorin Andrea von Treuenfeld die aus ihrem Buch über die Situation von Israelis in Berlin nach den schrecklichen Terrortaten des 07. Oktober. Es war eine Kooperationsveranstaltung des Bildungszentrums Sachsen-Anhalt der Konrad-Adenauer-Stiftung und der AG Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Zwischendurch habe ich noch beim Weihnachtsmarkt des Kinder- und Jugendheims Erich Weinert vorbeigeschaut und eine Spende übergeben.
Auch der folgende Tag begann mit einer Spendenübergabe. Diesmal erhielt die Kindertageseinrichtung St. Sebastian eine kleine Bücherspende. Mit einer Schülergruppe des Magdeburger Domgymnasiums bin ich ebenso ins Gespräch gekommen wie mit Neu-Mitgliedern der CDU Magdeburg. Beides im Rahmen eines Abgeordnetengespräches um über meine Arbeit als Landtagsmitglied zu informieren. Danach ging es noch zur Weihnachtsfeier der Frauen Union Magdeburg.
Am Freitag tagte der 21. Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung des Magdeburger Weihnachtsmarktes. Zum Stadtfelder Weihnachtsspektakel ging es danach. Dort gab es Bratapfel-Glühwein, heißen Apfelsaft und weitere Köstlichkeiten gegen eine Spende für den Verein Schwerstkranker Kinder und ihrer Eltern e.V. abgeben. Vertreterinnen und Vertreter des Vereins waren vor Ort anwesend.
Am Samstag ging es dann zur Weihnachtsfeier des Vereins Werderaner Freunde e.V. und zum Weihnachtsmarkt unter Blaulicht der Freiwilligen Feuerwehr Prester. Beide Veranstaltungen wurden mit viel Liebe und Herzblut gestaltet. Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Am Sonntag habe ich dann in der Vereinshütte auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt Getränke für den guten Zweck ausgeschenkt.
Als Landtagsabgeordneter und im Rahmen meiner Ehrenämter bin ich viel in Sachsen-Anhalt unterwegs. Natürlich ist die Landeshauptstadt mein Arbeits- bzw. Tätigkeitsschwerpunkt.
So tagten im Landtag diese Woche mehrere Ausschüsse an deren Sitzungen ich teilnahm. Zum einen der Finanzausschuss sowie der 21. Parlamentarische Untersuchungsausschuss, dieser gleich zweimal. Am gleichen Ort fanden auch die Beratungen der Gremien der CDU-Landtagsfraktion statt.
Ich war dabei als eine Orange Bank eingeweiht wurde. Diese erinnert an Opfer häuslicher Gewalt und bietet gleichzeitig Informationen für Betroffene. Zum Welt-Aids-Tag am 01. Dezember habe ich einen Infostand des CSD Magdeburg vor dem Magdeburger Hauptbahnhof besucht.
Ich war bei der Sitzung des CDU-Ortsverbandes Ostelbien mit dabei, ebenso habe ich der gemeinsamem Glühweinaktion der Magdeburger Gastro Conzept und der Jungen Union Magdeburg für den guten Zweck einen Besuch abgestattet.
Außerdem hatte ich die Chance zum Austausch mit einer Besuchergruppe der Bildungsstätte Helmstedt. Als Mitglied des 1. FC Magdeburg habe ich am Donnerstag die Mitgliederversammlung des Vereins besucht. Bei dieser wurden unter anderem die Gremienmitglieder neu gewählt.
Am Wochenende habe ich tatkräftig eine Pflanzaktion des Vereins Otto pflanzt e.V. auf dem Gelände des Humanas Wohnpark Diesdorf unterstützt. Mein kleiner Beitrag für ein grüneres Magdeburg. Weiter ging es zum Adventsmarkt im Steinzeitdorf Randau. Ein wirklich mit viel Liebe und Engagement gestalteter Stadtteilweihnachtsmarkt. Zum Weihnachtssingen des Chorkreises Magdeburger Börde in der Festung Mark ging es am Sonntag.
Als Mitglied des Kuratoriums der Evangelischen Jugendstiftung St. Johannes habe ich in dieser Woche an einer Sitzung dieses Gremiums in Bernburg teilgenommen.
Der Verwaltungsrat der Jugendherbergswerkes Sachsen-Anhalt tagte am Freitag in der Jugendherberge Dessau. Auch diesem Gremium gehöre ich an.
Diese Woche war für mich von zahlreichen Ausschusssitzungen geprägt. Am Montag und Freitag tagte der 21. Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Am Mittwoch trafen sich die Mitglieder des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Der Ausschuss für Inneres und Sport traf sich am Donnerstag.
Am Samstag fand der 33. Landesparteitag der CDU Magdeburg in der Hyparschale in Magdeburg statt. Als Kreisvorsitzender hatte ich die Gelegenheit die Anwesenden zu begrüßen und auch dem CDU-Bundesvorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz MdB ein Gastgeschenk zu überreichen. Die Wiederwahl des CDU-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Sven Schulze mit rund 88 Prozent als Landesvorsitzender ist ein gutes Zeichen der Geschlossenheit für den anstehenden Landtagswahlkampf. Ich freue mich als Delegierter den CDU-Landesverband Sachsen-Anhalt bei den CDU-Bundesparteitagen und CDU-Bundesausschüssen in den kommenden zwei Jahren vertreten zu können.
Die 2. Jahrestagung des Netzwerkes gegen Kinderarmut fand am Montag in den Räumen der IHK Magdeburg statt. Ich gehöre dort zum Sprecherkreis.
Am Dienstag tagte die Gemeinwesenarbeitsgruppe Ostelbien und die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Magdeburg hatte zu einer Diskussionsrunde zum Thema Kinderförderungesetz eingeladen. Ebenso an diesem Tag lud die DAK-Gesundheit zu der Vorstellung einer Studie zum Thema seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ein.
Bei der Reihe „Fraktionsvorsitzender vor Ort“ der CDU-Landtagsfraktion habe ich am Mittwochabend einige Ausführungen zu Themen der Inneren Sicherheit sowie zur Gesundheitsversorgung in Sachsen-Anhalt machen können.
Einen Tag später war ich zu Gast bei der Festveranstaltung 15 Jahre MAREGO, dem Verkehrsverbund für die Region Magdeburg. Auf Einladung meiner Landtagskollegin Sandra Hietel-Heuer habe ich auch an Gesprächen mit zwei Schülergruppen teilgenommen.
Am Wochenende ging es dann zum Weihnachtsbasar der Lebenshilfe Magdeburg und zu einer Aktion der Barber Angels Brotherhood in Magdeburg. Bedürftige Menschen bekommen hier kostenlos ein Haarschnitt und noch mehr und das alles ehrenamtlich organisiert. Großen Respekt dafür.
Diese Woche war wieder sehr abwechslungsreich was die Termine angeht. Der Montag startete mit der Sitzung des 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Weiter ging es dann zur Sitzung des CDU/FDP-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg.
Zur Verabschiedung der stellv. DGB-Bezirksvorsitzenden Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt Susanne Wiedemeyer in den wohlverdienten (Un)Ruhestand ging es am folgenden Tag. In meiner Arbeit hatte ich immer wieder Kontakt zu ihr. Wir waren nicht immer eine Meinung, aber fair und menschlich im Umgang miteinander. Am Abend ging es dann noch zur gemeinsamen Sitzung der CDU-Ortsverbände Am Neustädter Feld und Olvenstedt. Zuvor hatte ich die Ehre die CDU-Landtagsfraktion beim Empfang des
Zur Vorstellung des Projektes Sportgroschen, organisiert von der Sportstiftung Sachsen-Anhalt, ging es am Mittwoch. Insgesamt fünf Institutionen, aus Magdeburg der FCM, SCM Handball und SES Boxing, wollen pro Gast einer Veranstaltung 10 Cent für die Förderung des Sports zur Verfügung stellen. Das Motto „Sport fördert Sport“ wird hier aktiv gelebt. Zum Aufsichtsrat des Harzklinikums ging es dann Abends nach Quedlinburg. Zuvor hatte ich die Ehre die CDU-Landtagsfraktion beim Empfang des S. E. Jiří Čistecký, Botschafter der Tschechischen Republik in Deutschland, im Landtag vertreten zu dürfen.
Das 35jährige Jubiläum des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Sachsen-Anhalt wurde am Donnerstag gefeiert. Es folgte die Jahresversammlung der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt. Die AG Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ist dort Mitglied, und ich als AG-Vorsitzender bei diesem Termin anwesend. Danach ging es noch zum akademischen Festakt der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.
Am Freitag fand der bundesweite Vorlesetag statt. Gerne habe ich zwei Klassen in der Grundschule Weitlingstraße vorgelesen. Das Vorlesen ist der erste Schritt der aktiven Leseförderung und dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Denn die Kulturtechnik des Lesens ist für die Gestaltung des Lebens faktisch unverzichtbar.
Als Reservist war ich am Wochenende unterwegs. Gerade in der aktuellen Sicherheitslage ist eine leistungsfähige Reserve unverzichtbar. Aus unterschiedlichen Gründen besteht hier ein deutlicher Nachholbedarf. Dank an alle Kameradinnen und Kameraden für ihren Dienst bei der Truppe, sowohl als aktiver Angehöriger der Bundeswehr auch als Reservist/Reservistin.
Diese Woche fanden die 100. und 101. Sitzung des Landtags von Sachsen-Anhalt statt. Ursprünglich standen 30 Tagesordnungspunkte zur Beratung an. Darunter mehrere aktuelle Debatten, unterschiedliche Gesetzesentwürfe und verschiedene Anträge. Bei der Regierungsbefragung habe ich mich nach dem aktuellen Sachstand zum Abschluss einen neuen Rahmenvertrages für die Eingliederungshilfe erkundigt. Derzeit gibt es einen Vorschlag, aber es ist noch nicht sicher ob er tatsächlich zustande kommt.
Im Rahmen einer aktuellen Debatte zu Thema der Situation des Zerbster Krankenhauses sprach ich mich klar für die Aufrechterhaltung der versorgungsnotwendigen Leistungen, insbesondere der Notfallversorgung aus. Mehr in meiner Pressemitteilung unter https://www.cdufraktion.de/2025/schliessung-klinikum-zerbst/ . Weiter ging es mit einer Rede zu möglichen Änderungen beim Kommunalabgabengesetz. Die dritte Rede behandelte einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Schaffung eines neuen Landesamtes für Soziales, Jugend und Gesundheit. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass Behörden vor allem den Dienstleistungscharakter im Blick haben. Damit habe ich in dieser Wahlperiode 101 Landtagsreden gehalten, und insgesamt wahlperiodenübergreifend 273. Am Rande des Landtags gab weitere Termine. Parlamentarische Frühstücke sowohl des Bibliotheksverbandes Sachsen-Anhalt als auch der Landesvertretung der BARMER. Gespräche mit der Jungen Union Sachsen-Anhalt zur Gesundheits- und Pflegepolitik, mit einem Träger der Eingliederungshilfe zur aktuellen Lage sowie einen parlamentarischen Abend der Deutschen Automatenwirtschaft.
Vor einem Jahr wurde der Städtepartnerschaftsvertrag zwischen Magdeburg und der israelischen Stadt Kiryat Motzkin abgeschlossen. In Erinnerung an dieses Ereignis wurde am Mittwoch ein Baum gepflanzt. Als Vorsitzender der AG Magdeburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft hatte ich die Gelegenheit bei dem Termin ein kleines Grußwort zu halten. Ich betonte darin, dass eine solche Städtepartnerschaft vor allem von den Kontakten zwischen den Menschen der beiden Städte lebt.
Nach der Landtagssitzung ging es für mich am Freitag nach Berlin. Dort fand der zweitägige Kommunalkongress der Kommunalpolitischen Vereinigung von CDU und CSU (KPV) statt. Der KPV-Bundesvorsitzende Christian Haase MdB konnte unter anderem den CDU-Bundesvorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz MdB, die stellv. CDU-Generalsekretärin Christina Stumpp MdB sowie den parlamentarischen Staatssekretär Philipp Amthor MdB als Gäste und Diskussionspartner begrüßen. Inhaltlich ging es neben dem Mega-Thema Kommunalfinanzen auch um die Themen Staatsmodernisierung, Digitalisierung und Entbürokratisierung.
Weitere Termine in dieser Woche waren am Montag das offizielle Gedenken an die Reichspogromnacht sowie die Sitzung der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit Werder. Am Dienstag fand die erste Sitzung des neugewählten CDU-Kreisvorstandes statt. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt hatte am Mittwoch zu einem Kongress eingeladen, sowie auch die CDU-Landtagsfraktion am gleichen Tag zu einem kommunalpolitischen Austausch. Danach ging es noch für mich zur Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Freien Berufe sowie zum CDU-Ortsverband Sudenburg/Friedenshöhe. Am Wochenende ging es dann noch zur Kinderschutzgala des Deutschen Kinderschutzbundes Sachsen-Anhalt.
Außerdem habe ich am Sonntag an der Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des Volkstrauertages teilgenommen Der Volkstrauertag erinnert an die Opfer der beiden Weltkriege, der Vertreibung und aller kriegerischen Auseinandersetzungen.
Diese Woche gab es zahlreiche Medientermine für mich. So hatte ich ein Gespräch mit einer Journalistin des Schweizer Radio SRF. Außerdem gab es auch einen Austausch mit einem französischen Journalisten. Themen war die baldige Prozessbeginn zur juristischen Aufarbeitung des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt und die in rund 10 Monaten stattfindende Landtagswahl. Beim MDR-Fernsehformat Fakt Ist! war ich am Mittwoch zu Gast. Es ging um die Zukunft der Krankenhäuser in Mitteldeutschland. Aus meiner Sicht müssen wir immer von der Sicherstellung der Notfallversorgung herdenken. Für planbare Operationen müssen dann gegebenenfalls längere Wege zu spezialisierten Krankenhäusern wahrgenommen werden.
Am Samstag fand eine Mitgliederversammlung der CDU Magdeburg statt. Hauptpunkt der Versammlung war die Neuwahl des Kreisvorstandes. Ich habe mich sehr über meine Wiederwahl als CDU-Kreisvorsitzender mit rund 94 Prozent Zustimmung gefreut. Das ist ein sehr großer Vertrauensbeweis und ich freue mich auf die Weiterarbeit um meinen Beitrag für die Mannschaftsleistung der CDU Magdeburg zu erbringen. Die kommende Zeit, gerade im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl, wird mit vielen Herausforderungen aufwarten die angegangenen werden müssen.
Weitere Termine am Montag waren die Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, die Sitzung der CDU/FDP-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt sowie ein Treffen des Vorstandes des CDU-Ortsverbandes Mitte.
Am Dienstag war ich unter anderem bei den Sitzungen der Arbeitsgruppe Gemeinwesenarbeit Stadtfeld-Ost und des CDU-Ortsverbandes Otterleben/Lemsdorf.
Zu einem Termin zur Vorstellung einer App für Stolpersteine, die an Opfer der NS-Diktatur erinnern, ging es am Mittwoch, ebenso wie zur Festveranstaltung 500 Jahre Stadtbibliothek Magdeburg in der Johanniskirche. Es gab auch ein längeres Fachgespräch mit der Aids-Hilfe-Nord.
Bei einer Veranstaltung am Donnerstag informierte ich mich zum Thema Hass und Hetze im Netz. Am Abend hatte ich dann die Gelegenheit eine Blickwinkel-Veranstaltung der CDU-Landtagsfraktion zum Thema des Zivilschutzes in Magdeburg zu moderieren.
Am folgenden Tag ging es zu einer Spendenübergabe der Magdeburger Gastro Conzept GmbH und der Jungen Union Magdeburg an das Kinderhospiz der Pfeifferschen Stiftungen und das Medizinische Zentrum für Erwachsene mit Behinderung. Beide Einrichtungen können sich jeweils über 1.200 Euro freuen. Ein gutes Beispiel für den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft. Am Abend gab es eine Festveranstaltung zu 35 Jahre CDU-Landtagsfraktion.
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